Dorfstrom_Neu

DorfStrom von Seigel powered by Enervatis –
nur für Schutterwälder

Stecker_Steckdose

Preise 2015

Verbrauchspreis brutto inkl. 19% Umsatzsteuer24,19 Cent / kWh
Grundpreis brutto inkl. 19% Umsatzsteuer96,00 Euro / Jahr
Erstlaufzeit12 Monate
Vertragsverlängerung12 Monate
Preisegültig ab 01.01.2015
Bruttopreis-Garantiebis 31.12.2015
Kündigungsfrist6 Wochen zum Ende der Erstlaufzeit / Vertragsverlängerung

Beispielrechnungen: 

Kosten pro Jahr bei 3000 kWh Verbrauch: 821,70 Euro
Kosten pro Jahr bei 4000 kWh Verbrauch: 1063,60 Euro
Kosten pro Jahr bei 5000 kWh Verbrauch: 1305,50 Euro

Ihr Wechselbonus

LED_Lampen

Als Wechselbonus erhalten Sie 3 LEDs zum Stromsparen.
810 lumen Lichtstärke, 2800K Farbtemperatur, 15.000 h Lebensdauer, 100.000 Schaltzyklen

Tausch 60 Watt Glühbirne gegen 9,5 Watt LED

Wenn Sie eine 60 Watt Glühbirne durch unsere 9,5 Watt LED tauschen und das Leuchtmittel im Durchschnitt 2,7 Stunden pro Tag leuchten lassen, dann sparen Sie 49,8kWh/Jahr! Das sind mit dem Seigel DorfStrom-Tarif 12,04€/Jahr Ersparnis!

Beim Tausch von drei 60W Glühbirnen durch die 9,5 Watt LED-Leuchtmittel sparen Sie mit Seigel somit zusätzlich 36,12€ pro Jahr!

Wichtige Informationen

Strommix DorfStrom

Häufig gestellte Fragen

Allgemein 

Entstehen durch den Anbieterwechsel Kosten?

Nein, für den Wechselvorgang werden selbstverständlich keine Kosten fällig.

Ich wohne zur Miete, kann ich dennoch wechseln?

Wenn ein Kunde zur Miete wohnt, aber einen eigenen Stromzähler hat, kann er problemlos wechseln. Der individuell dem Kunden zuzuordnende Übergabepunkt des Stroms, also der „eigene“ Zähler macht’s möglich.

Muss der Kunde seinen alten Stromvertrag selbst kündigen?

Den bestehenden Stromvertrag muss der Kunde nicht selbst kündigen, denn mit der Beauftragung eines neuen Anbieters hat er bereits alles Notwendige erledigt. Der neue Anbieter kündigt den alten Stromvertrag pünktlich zum nächstmöglichen Liefertermin und übernimmt hierbei alle Formalitäten.

Welche Angaben sind für den Wechsel notwendig?

Für einen Anbieterwechsel benötigen Sie die Nummer Ihres Stromzählers, den Stromverbrauch des vergangenen Jahres sowie die Kundennummer bei Ihrem bisherigen Versorger. Alle Angaben finden Sie im Regelfall auf Ihrer letzten Jahresverbrauchsabrechnung. Der neue Anbieter benötiget weiterhin die Lieferanschrift des Kunden sowie die Bankverbindung des Kunden für die Einzugsermächtigung der Abschläge. Selbstverständlich gilt hierbei stets die höchste Vertraulichkeit. Alle Daten werden nach den Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes behandelt.

Wie funktioniert ein Anbieterwechsel?

Seit Liberalisierung der Strommärkte 1998 kann jeder Stromkunde mit eigenem Zähler bequem und sicher den Anbieter wechseln. Dazu benötigt der neue Anbieter wechselrelevante Angaben wie Name, Anschrift, Zählernummer und Menge. Alles Angaben, die zum Beispiel auf der Jahresverbrauchsabrechnung Ihre aktuellen Anbieters stehen. Mit diesen Angaben kann ein neuer Anbieter den Kunden dann „wechseln“. Nach erfolgreicher Prüfung der Daten erhält der Kunde dann eine Bestätigung mit den für Ihn wichtigen Angaben zum Lieferbeginn und der Höhe der neuen Abschlagszahlung. Der Wechsel findet dabei immer ohne Unterbrechung der Stromversorgung statt. Eine eventuell notwendige Kündigung wird dabei im Zuge des Wechselprozesses automatisiert ausgelöst.

 

Liefertermin 

Ist der Liefertermin genau vorhersagbar?

Für den Anbieterwechsel ist Zusammenarbeit wichtig. Die wechselrelevanten Angaben des Kunden, die die standardisierte Kommunikation des alten und neuen Anbieters und dem Netzbetreiber ermöglichen sind das A und O im Wechselprozess. Falls es dann dennoch ein Problem geben sollte, erhält der Kunde umgehend Rückmeldung und Hilfe bei der Lösungssuche, um den Wechsel schnellstmöglich umzusetzen.

Kann es zu einer Stromunterbrechung beim Wechsel kommen?

Nein, durch gesetzliche Vorschriften ist es unmöglich, dass es beim Stromanbieterwechsel zu einer Versorgungsunterbrechung kommt. Der örtliche Ersatzversorger stellt in jedem Fall – auch wenn es einmal zu einem Problem kommen sollte – die jederzeitige Versorgung mit Strom sicher. Strom ist prinzipiell ein sehr einfaches Gut: Er ist schlicht da („Strom kommt aus der Steckdose“) und es geht eigentlich immer nur um die Frage wer gerade die Erlaubnis hat die Rechnung schreiben zu dürfen.

Muss man den Zählerstand übermitteln?

Üblicherweise wird der Zählerstand zum Jahreswechsel vom Netzbetreiber (per Ablesung durch Dritte oder durch den Kunden) erhoben. Bei unterjährigem Wechsel (z.B. zum 01.06.) kann es sein, dass der Netzbetreiber für den Zählerstand am Anfang und am Ende der Stromlieferung sich beim Kunden meldet, um einen Zählerstand zu erhalten. Empfehlung: Notieren Sie sich diesen Zählerstand ebenfalls.

Wie lange dauert der Wechsel?

Für die Kommunikation der Anbieter im Wechselprozess gelten gesetzlich vorgegebene Fristen, an die sich alle Anbieter halten müssen. In der Regel genügen vier Wochen um evtl. fehlende oder unklare Angaben zu klären und den Wechselprozess umzusetzen. Klar kann es bei längeren Kündigungsfristen des Altvertrags auch etwas länger gehen.
Am Ende des Wechselprozesses erhält der Kunde vom neuen Lieferant eine Lieferbestätigung mit Angabe des exakten Lieferbeginns.

 

Umzug und Einzug 

Was passiert, wenn ich umziehe?

Im Falle eines Umzugs informieren Sie bitte mindestens zwei Wochen vorher Ihren Lieferanten.

Welche Angaben benötigt der Lieferant vom Kunden bei einem Neueinzug?

Wenn der Kunde in eine neue Wohnung/Haus einzieht, benötigt der Lieferant neben dem geplanten Einzugsdatum die Zählernummer der Wohnung bzw. des Hauses. Diese Informationen können in der Regel vom Vermieter in Erfahrung gebracht werden.

Welche Fristen sind bei einem Neueinzug zu beachten?

Wenn Sie als Erstbewohner in eine neue Immobilie einziehen und dort einen anderen Anbieter als den Grundversorger vor Ort beauftragen wollen, kann das bis zu 6 Wochen nach Ihrem Einzug rückwirkend geschehen. Andernfalls übernimmt dies der örtliche Grundversorger. Die Stromversorgung ist immer gewährleistet.

 

Zahlung und Abrechnung 

Sind alle Steuern, Abgaben und Umlagen enthalten?

Alle Preise für Tarifkunden werden – wenn nicht anders angegeben – immer als Bruttopreise veröffentlicht. Sie enthalten somit alle verbraucherrelevanten Kosten einschließlich der Kosten der Energiebeschaffung, Entgelte für den Netzzugang, die Messung und den Messstellenbetrieb, die Abrechnung, Abgaben nach der Konzessionsabgabenverordnung, hoheitlicher Belastungen (EEG-Umlage, KWK-Umlage, StromNEV-Umlage, Offshore-Umlage, Umlage für abschaltbare Lasten), sowie Stromsteuer und Umsatzsteuer.

Wann kommt die Jahresverbrauchsrechnung?

Nach dem ersten Belieferungsjahr. Mittels des Anfangszählerstands am Lieferbeginn und dem Endzählerstand nach 12 Monaten kann Ihre Verbrauchsrechnung für das vergangene Jahr erstellt werden.

Warum gibt es überhaupt Preisanpassungen?

Jeder Lieferant wird versuchen zunächst seine Beschaffungspreise dauerhaft günstig und stabil zu halten um seine Kunden auch in Folgejahren zufrieden zu stellen. Dennoch kann in einem Jahr die Beschaffungssituation sich geändert haben und eine Preisanpassung notwendig werden. In solchen Fällen wird der Kunde immer frühzeitig informiert (die Regel sind mindestens 6 Wochen).
Bei unterjährigen Verträgen, die jahresübergreifend laufen (z.B: 01.07. bis 30.06.) gibt es oftmals eingeschränkte Preisgarantien. Das bedeutet dass die Beschaffungskonditionen vom Lieferanten preisstabil gehalten werden müssen, er aber eine Kostenveränderung der gesetzlich vorgeschriebenen Steuern, Abgaben oder hoheitlichen Belastungen oder Veränderungen der Netzentgelte des Netzbetreibers an den Kunden weitergeben darf, da er Sie schlicht nicht beeinflussen kann. In den letzten Jahren wurde es Usus, dass die oben genannten Preisbestandteile zum Jahreswechsel geändert wurden. Wäre eine solche Weitergabe von „nicht beeinflussbaren“ Preisbestandteilen nicht möglich, wäre dies schnell existenziell wie das Beispiel der EEG-Umlagenänderung von 2012 3,59ct/kWh auf 2013 5,28ct/kWh leicht verdeutlicht.

Was ist ein Arbeits- und Grundpreis?

Der Grundpreis ist eine feste jährliche Grundgebühr im Stromliefervertrag und wird jeweils anteilig pro Monat abgerechnet. Der Arbeitspreis ist das variable Entgelt pro verbrauchter Kilowattstunde Strom.

Was ist eine eingeschränkte Preisgarantie?

Wenn Sie eine eingeschränkte Preisgarantie vereinbart haben, darf der Lieferant in diesem Zeitraum die Preise nicht ändern, außer es betrifft die Weitergabe gesetzlich vorgeschriebener Steuern (derzeit Strom- und Umsatzsteuer), Abgaben (Konzessionsabgabe) oder hoheitlichen Belastungen (EEG-Umlage, KWK-Umlage, StromNEV-Umlage, Offshore-Umlage, Umlage für abschaltbare Lasten), denn auf diese Preisbestandsteile hat der Lieferant keinen Einfluss.

Was passiert nach der Erstvertragslaufzeit?

Das Ziel eines Stromlieferanten wird immer eine langfristige und vertrauensvolle Vertragsbeziehung mit dauerhaft günstigen Strompreisen sein. Die Anbieter werden auch im Folgejahr versuchen für Sie als Kunde günstigen Strom zu beschaffen und Ihre internen Abläufe effizient und die Verwaltung schlank zu halten. Jedes Unternehmen in der freien Marktwirtschaft wird versuchen sich zu verbessern um seinen Kunden günstigen Einkaufskonditionen anbieten zu können. Jahr für Jahr.

Weshalb gibt es überhaupt unterschiedliche Preise bei Lieferanten?

Weil sich die Strukturen der Stromlieferanten und der Beschaffung seit Beginn der Liberalisierung extrem verändert haben. Neben der Optimierung des Einkaufspreises des Börsenprodukts Strom ist es insbesondere auch die Optimierung des internen „Arbeitsaufwands“ des Stromanbieters was zum Erfolg führt. D.h. wie viel Zeit und damit auch Kosten er auf den Strompreis des Kunden umlegen muss, um einen Kunden mit Strom zu versorgen. Ein Beispiel: Eine monatliche Papierrechnung benötigt 12x im Jahr Personal, Zeit und Ressourcen – eine Lastschrift wird einmalig angelegt. Dieses gewählte Beispiel zeigt wie der Kunde dem Lieferant (und somit sich selbst) helfen kann Kosten zu vermeiden.

Wie errechnet sich die Abschlagshöhe?

Der voraussichtliche Rechnungsbetrag für das kommende Jahr wird (anhand des letzten Jahresverbrauchs) in 12 gleiche monatliche Abschläge aufgeteilt, so dass am Ende des Abrechnungsjahres eine möglichst geringe Differenz entsteht. Der Verbrauch wird mit dem Arbeitspreis pro Kilowattstunde multipliziert, hinzu kommt die jährliche Grundgebühr. Das Ergebnis wird durch 12 geteilt und ergibt den monatlichen Abschlagsbetrag.

Wie zahle ich Strom?

Generell gibt es alle bekannten Zahlungsmöglichkeiten: Rechnung, Überweisung, Lastschrift… Um aber Kosten zu sparen und die Tarife dadurch für den Kunden günstiger zu machen hat sich das Lastschriftverfahren, also die Einzugsermächtigung per SEPA-Lastschrift bewährt.
Hierzu wird basierend auf dem Jahresverbrauch des Kunden und dem gewählten Tarif der voraussichtliche Rechnungsbetrag für das kommende Jahr ermittelt und dieser Betrag auf 12 gleiche monatliche Abschlagsbeträge aufgeteilt. Über den genauen Abschlagsbetrag und die Zahlungstermine informiert der Anbieter meist in der Lieferbestätigung. Nach Ablauf des Lieferjahrs erfolgt dann selbstverständlich die Korrektur der eingezahlten Abschläge zu den tatsächlichen Jahresverbrauchskosten.

 

Technische Fragen 

Brauche ich beim Wechsel einen neuen Stromzähler?

Nein, da die technischen Einrichtungen des Netzbetreibers unabhängig vom Lieferanten gesehen werden. Ein Lieferantenwechsel macht keinerlei Änderungen am Stromanschluss notwendig.

Kann es zu einer Stromunterbrechung beim Wechsel kommen?

Nein, durch gesetzliche Vorschriften ist es unmöglich, dass es beim Stromanbieterwechsel zu einer Versorgungsunterbrechung kommt. Der örtliche Ersatzversorger stellt in jedem Fall – auch wenn es einmal zu einem Problem kommen sollte – die jederzeitige Versorgung mit Strom sicher

Sind meine persönlichen Daten geschützt?

Generell unterliegen alle Lieferanten, Netzbetreiber, Dienstleister und weitere Personen, die mit Ihren persönlichen Daten in Berührung kommen den geltenden Datenschutzgesetzen. Das bedeutet: Ihre Daten werden für die Abwicklung Ihres Anliegens verwendet und sind Dritte nicht zugänglich zu machen

Was heißt kWh bzw. Kilowattstunde?

Eine Kilowattstunde ist eine Energieeinheit. Damit ist die Menge an Energie gemeint, die bei einer Leistung von 1.000 Watt pro Stunde abgegeben oder aufgenommen wird.

Wer ist bei Versorgungsstörungen verantwortlich?

Störungen in der Stromversorgung liegen wie bisher auch im Verantwortungsbereich des örtlichen Netzbetreibers. Dieser ist verpflichtet, auch nach einem Lieferantenwechseln Störungen zu beheben. Diese Leistungen (Betrieb und Wartung von Zähler und Stromnetz) sind Bestandteil Ihres Stromliefervertrags und werden mittels Nutzungsentgelt an den Netzbetreiber abgegolten.

Wer liest den Zähler ab?

Der örtliche Netzbetreiber lässt üblicherweise zum Jahreswechsel Ablesungen vornehmen. Eventuell bittet Sie Ihr Lieferant um eine zusätzlich unterjährige Ablesung, um den Vertragszeitraum (z.B. Belieferung von 01.07. – 30.06.) so exakt als möglich abzurechnen. Es ist immer nützlich Zählerstände zu Beginn einer Belieferung zu notieren und zu den Vertragsunterlagen zu legen.

Wie kommt der Strom in meine Steckdose?

Strom ist keine Ware wie Obst und Gemüse… Am Besten versteht man Strom als großen See in den verschiedene Flüsse kleine, mittlere und größere Mengen Strom einleiten und viele Verbraucher Ihren Anteil wieder herausnehmen. Die Herausforderung dabei ist es den See konstant zu halten. Soviel Strom zu produzieren und einzuspeisen wie von allen Entnehmern wieder herausgenommen wird. Dies regeln im kleinen die Netzbetreiber vor Ort und im großen die Übertragungsnetzbetreiber deutschlandweit. Alles still und leise im Hintergrund und alles mit dem gemeinsamen Ziel, dass Sie als Verbraucher stets Strom in der Steckdose haben.

 

Weitere Fragen 

Gibt es spezielle Gewerbekundentarife?

Üblichweise bieten Lieferanten neben dem klassischen Haushaltstarif auch Gewerbetarife an. Sprechen Sie uns an.

 

Anfrage DorfStrom

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